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<pre>Dies kommt aber nicht sonderlich überraschend: Einerseits, weil die 96er nach wie vor die schwächste Heimbilanz aller Bundesligisten aufzuweisen haben, andererseits entschied Hoffenheim die letzten fünf direkten Aufeinandertreffen allesamt für sich.  <p> Dennoch muss in der eigenen Vereinschronik gar nicht lange zurückgeblättert werden, um eine Ahnung davon zu bekommen, wohin die Reise noch führen kann: Die Zwischenbilanz der auf dem 5. Platz beendeten Spielzeit 2012/13 wird nach absolvierten 20 Runden derzeit sogar um einen Zähler übertroffen.  <p>  Als besonders beunruhigend erwies sich dabei, dass der Tabellenvierte dem Brauseklub in allen Belangen heillos unterlegen war; sei es bei den abgegebenen Torschüssen (3:16) oder geschlagenen Eckbällen (1:9). <p> Nach unserer Meinung waren die im Januar abgelieferten Vorstellungen dann aber doch zu wenig überzeugend, um den Gastgebern deshalb gleich die Favoritenrolle unterzujubeln — stattdessen hat wohl ein Gleichstand nach 90 Minuten zur Folge, dass der anno 2018 erzielte Punktschnitt auf beiden Seiten auch weiterhin bescheiden bleibt. <p>  Der plötzliche Schwung der Geißböcke ist derweil dafür verantwortlich zu machen, dass wohl auch im Vergleich zwischen Köln und dem VfL Bochum mindestens drei Tore im Anflug sind.  </pre>


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<pre>Die Wettfreunde Bundesliga Kombiwetten Tipps zum 2Spieltag der Bundesliga vom 25. bis 27.02.2022  <p> Während Wallace in den kommenden Monaten somit eher noch nicht zum Hoffnungsträger taugen dürfte, bietet sich jedoch nach wie vor dem Volksparkstadion die Möglichkeit, sich in schweren Zeiten als Fels in der Brandung zu inszenieren.  <p>  Zum Abschluss bietet uns ein weiteres Mal die Partie zwischen VfL Wolfsburg und Mainz 05 Value für die Risiko-Kombi. Denn setzt Mainz tatsächlich die Erfolgsserie auch bei den Wölfen fort, bleibt im elften Spiel in Folge ungeschlagen und fährt sogar noch auswärts den Dreier ein während beide Teams treffen, winkt eine Quote von rund 5,50. <p> Mit dem spät herausgeschossenen 1:0-Erfolg in Wolfsburg liegt das einzige echte Erfolgserlebnis mittlerweile zudem schon volle drei Monate zurück — weshalb dann der vor zwei Wochen in München eroberte Zähler aus ziemlich heiterem Himmel kam. <p>  Dass dieser Trend auch den Schlusspfiff am frühen Sonntagabend überlebt, ist unserer Meinung nach jedoch beileibe kein Selbstläufer. Schließlich haben sich die jeweiligen Defensivreihen am vergangenen Wochenende als außerordentlich sattelfest erwiesen.  </pre> 


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<pre> Nach dieser bemerkenswerten Schlappe würde es nach unserer Auffassung nun schon an ein Wunder grenzen, wenn dem Team beim HSV ein Auftritt mit breiter Brust gelingt — vielmehr dürfte sich so mancher Spieler bereits von Beginn an auf den erlösenden Abpfiff im Volkspark freuen.  <p> Hoffenheim hingegen ist mir zu wenig konstant, beißt sich an defensiven Teams oftmals die Zähle aus. Da Heidenheim in der vergangenen Saison die beste Heimabwehr aller Konkurrenten stellte, würde ich das Risiko eines Heimsieges mit maximal drei Toren eingehen.  <p>  Dagegen deutete das 3:3 in Ingolstadt schon frühzeitig an, dass es selbst bei den Liga-Nachzüglern in dieser Hinserie bisweilen nur zu äußerst schmeichelhaften Teilerfolgen reicht, ähnlich spät sprang die Mannschaft dann am Samstag auch in Köln der drohenden Niederlage von der Schippe. <p>  Markus Kauczinski hat es in zehn Versuchen nicht geschafft, mit dem FC Ingolstadt einen Sieg einzufahren. Nachfolger Maik Walpurgis hat hingegen ein Traumdebüt hingelegt und führte die Schanzer in Darmstadt zum ersten Saisonsieg. Nun soll gegen den strauchelnden VfL Wolfsburg nachgelegt werden. <p>  Das Soll wurde damit insbesondere von den Gastgebern recht deutlich übertroffen, die sich vor allem mit starken Leistungen gegen die nationalen Top-Klubs in den Dunstkreis der Königsklasse spielten.  </pre>


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<pre> Zwischen Freitag und Sonntag begegnen uns einige Partie, die es in sich haben, und damit ist nicht nur der Kracher zwischen RB Leipzig und dem FC Bayern gemeint! Dortmund muss in Hoffenheim ran, will in der Tabelle unbedingt vorbei.  <p> Vielmehr fehlen überall ein paar Prozentpunkte: Beispielsweise ist die Chancenverwertung der Oberbayern nicht mehr ganz so effizient als sie noch in der vergangenen Spielzeit war; auch die Konzentration in der Abwehrarbeit ließ in den vergangenen Wochen des Ã–fteren zu wünschen übrig.   <p> Die Leistung gegen Frankfurt war unter jeder Kritik, die Eintracht war in allen wichtigen Belangen überlegen — in Sachen Zweikampf, Einstellung und auch Taktik. Eine Erklärung für die schwache Vorstellung dürfte die Systemumstellung gewesen sein— statt ihm gewohnten 4-2-3-1 agierte Wolfsburg im 4-4-2 ohne Spielmacher. <p>  „Klar merkt man den Konkurrenzkampf“, bestätigt auch Torhüter Timo Horn. In der Haut seines Übungsleiters möchte der FC-Keeper nach eigenem Bekunden aber lieber nicht stecken.  <p> Obwohl die aktuelle Auswärtsbilanz mit 4 Siegen, 4 Unentschieden und 6 Niederlagen sogar ziemlich passabel ist, droht sich das jüngst gesammelte Selbstbewusstsein somit bereits bei der kurzen Anreise in sämtliche vier Himmelsrichtungen zu zerstreuen.  </pre>


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<pre> Der Dino droht endgültig auszusterben. Rettete sich der HSV in den letzten Jahren gleich zwei Mal über die Relegation, geht sich aktuell nicht einmal diese aus. Die Hamburger befunden sich auch nach der ersten Rückrundenpartie auf einem sicheren Abstiegsplatz.  <p> Mit Blick auf die im Sieg über die Bayern gipfelnde Formstärke der Rheinhessen wäre dabei zumindest die hierfür erforderliche Führung der Gäste sicherlich keine Sensation.  <p>  Allerdings ohne Erfolg. Auch unter Labbadia hat es in den bisherigen vier Spielen nicht zu einem Sieg gereicht. Es ging kontinuierlich abwärts, nach 27 Spieltagen befindet sich der VfL lediglich aufgrund der besseren Tordifferenz nicht auf dem Relegationsplatz. <p>  Dies jedoch mit hervorragenden Erfolgsaussichten. Geht die gegen den FCI noch unbesiegte TSG doch nicht nur aus tabellarischer Perspektive betrachtet, sondern auch in den Augen der Wettanbieter als klarer Favorit in die Partie.  <p> Dabei wären die Berliner sogar fast als Sieger vom Platz gegangen, denn nach einem Treffer von Vedad Ibisevic in der 2Minute lag die Hertha lange voran. Erst in der 96. Minute (!) gelang Torjäger Robert Lewandowski aus einem Getümmel doch noch der Ausgleich.  </pre>


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